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Anika Rutkofsky ist in Kasachstan geboren und wuchs in Baden-Württemberg auf. Nach ihrem Studium der Musikwissenschaft und der Französischen Sprach- und Literaturwissenschaft an der Universität Basel schloss sie ihren Master in Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig ab. Sie ist Gewinnerin des internationalen Regiewettbewerb „Ring Award Graz“ 20/21 und Alumni der „Akademie Musiktheater heute“ der Deutsche Bank Stiftung. Anika Rutkofsky war Regieassistentin am Konzert Theater Bern und an der Staatsoper Stuttgart. Dort arbeitete sie unter anderem mit den RegisseurInnen Calixto Bieito, Jossi Wieler und Sergio Morabito, Peter Konwitschny und Andrea Breth zusammen. 2016 unterrichtete sie Szenisches Spiel bei den Studierenden der Gesangsklasse Master Neue Musik an der HMDK Stuttgart. Im Lab Frankfurt inszenierte sie die Uraufführung A Woman in Labor (2021), bei der Ruhrtriennale in Duisburg die Uraufführung von D.I.E (2021), La finta giardiniera (2023) an der Wiener Kammeroper, Katja Kabanova (2023) an der Oper Graz, Trouble in Tahiti (2020) und L’elisir d’amore (2022) an der Staatsoper Stuttgart, Otello (2024) am Staatstheater Kassel und Herzog Blaubarts Burg (2022) und Idomeneo (2024) am Luzerner Theater. Im Mai 2025 feierte ihre Inszenierung Der Fliegende Holländer am Staatstheater Nürnberg Premiere. 2025/2026 zeichnet sie für die Regie bei der szenischen Uraufführung Die Fritjof-Saga am Aalto Theater Essen sowie für die Uraufführung Station Paradiso an der Staatsoper Stuttgart verantwortlich. 

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